
Sharon Eyal Dance
Delay the sadness
DanceFirst
Datum: 16.06.2026 | Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Stadtsaal
Dauer: ca. 60 Minuten, ohne Pause / Choreographie: Sharon Eyal / Co-Creator: Gai Behar Original / Musik: Josef Laimon
Die Tanzsprache der Star-Choreografin Sharon Eyal ist zutiefst emotional, hochenergetisch und von großer Anziehungskraft. Ihre virtuosen Tänzer*Innen lassen Gefühle und Bilder entstehen, die nicht in Worte zu fassen sind. Man kann nicht aufhören, zuzusehen. So ist es auch in Sharon Eyals neuester Schöpfung „Delay the Sadness“, die sie ihrer verstorbenen Mutter gewidmet hat.
In engen, hautfarbenen Trikots, die von roten Adern durchzogen sind, schreiten die Tänzer*Innen wie fragile Traumwesen durch den Raum, so als würden in ‚Augenblicken der Ewigkeit‘ Lebenserinnerungen vorbeiziehen. Zu einem Elektrosound im Dreivierteltakt formen sich faszinierende Reihen und Tableaus. Mal erheben sich die Körper zu einer schwebenden Wolke, mal werden sie zu flehenden Gestalten, die mit ausgebreiteten Armen und himmelwärts gerichteten Blicken nach göttlichen Zeichen suchen, mal treten sie wie Schattenwesen aus dem Dunkel und vereinen sich zu Paaren, die in ihren Begegnungen auf eindringliche, berührende Weise Freuden und Leiden der menschlichen Existenz durchleben. Ein Mann bettet sanft seinen Kopf auf die Schulter einer Frau, ein anderer berührt zärtlich eine weibliche Brust. Frauen beugen ihren Kopf bereit zum Kuss, halten bei männlichen Attacken ihre Arme vors Gesicht oder pressen die Hand auf ihren Mund, wenn unausgesprochene Geheimnisse zu bewahren sind. So entwickeln sich betörende, vieldeutige Begegnungen zwischen Nähe und Distanz, Mut und Angst, Schönheit und Hässlichkeit oder Freude und Trauer. Es sind Begegnungen, die vom Werden und Vergehen, vom Kommen und Gehen erzählen und die Zuschauer tief in menschliche Seelen blicken lassen. Ein Tanz, der im Angesicht von Tod und Verlust immer auch das Leben feiert.
„An diesem Abend blieb niemand unberührt.“ (Feuilleton Frankfurt)
„Ein virtuoses Tanzstück voller Energie und Sinnlichkeit.“ (Die Deutsche Bühne)
Veranstalter: Theaterverein Fürstenfeld
Festivalrabatt bis 20%
Sharon Eyal Dance
Delay the sadness
DanceFirst
Dauer: ca. 60 Minuten, ohne Pause / Choreographie: Sharon Eyal / Co-Creator: Gai Behar Original / Musik: Josef Laimon
Die Tanzsprache der Star-Choreografin Sharon Eyal ist zutiefst emotional, hochenergetisch und von großer Anziehungskraft. Ihre virtuosen Tänzer*Innen lassen Gefühle und Bilder entstehen, die nicht in Worte zu fassen sind. Man kann nicht aufhören, zuzusehen. So ist es auch in Sharon Eyals neuester Schöpfung „Delay the Sadness“, die sie ihrer verstorbenen Mutter gewidmet hat.
In engen, hautfarbenen Trikots, die von roten Adern durchzogen sind, schreiten die Tänzer*Innen wie fragile Traumwesen durch den Raum, so als würden in ‚Augenblicken der Ewigkeit‘ Lebenserinnerungen vorbeiziehen. Zu einem Elektrosound im Dreivierteltakt formen sich faszinierende Reihen und Tableaus. Mal erheben sich die Körper zu einer schwebenden Wolke, mal werden sie zu flehenden Gestalten, die mit ausgebreiteten Armen und himmelwärts gerichteten Blicken nach göttlichen Zeichen suchen, mal treten sie wie Schattenwesen aus dem Dunkel und vereinen sich zu Paaren, die in ihren Begegnungen auf eindringliche, berührende Weise Freuden und Leiden der menschlichen Existenz durchleben. Ein Mann bettet sanft seinen Kopf auf die Schulter einer Frau, ein anderer berührt zärtlich eine weibliche Brust. Frauen beugen ihren Kopf bereit zum Kuss, halten bei männlichen Attacken ihre Arme vors Gesicht oder pressen die Hand auf ihren Mund, wenn unausgesprochene Geheimnisse zu bewahren sind. So entwickeln sich betörende, vieldeutige Begegnungen zwischen Nähe und Distanz, Mut und Angst, Schönheit und Hässlichkeit oder Freude und Trauer. Es sind Begegnungen, die vom Werden und Vergehen, vom Kommen und Gehen erzählen und die Zuschauer tief in menschliche Seelen blicken lassen. Ein Tanz, der im Angesicht von Tod und Verlust immer auch das Leben feiert.
„An diesem Abend blieb niemand unberührt.“ (Feuilleton Frankfurt)
„Ein virtuoses Tanzstück voller Energie und Sinnlichkeit.“ (Die Deutsche Bühne)
Veranstalter: Theaterverein Fürstenfeld
