
CCN / Aterballetto
Rhapsody in Blue / An Echo, A Wave / Solo Echo / Reconciliatio
DanceFirst
Datum: 09.07.2026 | Beginn: 20:00 Uhr
Ort: Stadtsaal
Dank ihrer kraftvollen Ausstrahlung, Sensibilität und Technik ist Aterballetto Italiens beste zeitgenössische Tanzkompanie. Zu dancefirst kommt das Ensemble mit vier Stücken: Spielerisch nähern sich Iratxe Ansa und Igor Bacovich George Gershwins berühmter Rhapsody in Blue. „Die Musik ist so energiegeladen und lebendig, […] sie bringt uns in einen Raum, in dem alles möglich ist“, so die Choreografen. An Echo, a Wave von Philippe Kratz vermittelt das Gefühl des Staunens, das der Blick auf das endlose Meer hervorruft: Die fließenden Bewegungen der Tänzer erinnern an Wellenbewegungen, aber auch an den Wechsel zwischen verschiedenen Gemütszuständen. Reconciliatio ist ein weibliches Pas de deux von Angelin Preljocaj, inspiriert von einer sorgfältigen, aber nicht wörtlichen Lesart der Apokalypse. Die vielfach ausgezeichnete Kanadierin Crystal Pite sucht in Solo Echo - angeregt von zwei Brahms-Sonaten sowie dem Gedicht „Zeilen für den Winter“ von Mark Strand - virtuos nach einem Ausdruck für Liebe, Verlust und Akzeptanz.
„Die Rhapsody in Blue gehört zu jenen Kompositionen, die vom ersten Ton an den Körper des Zuhörers fesseln. Es ist, als würde das Hören zum Medium für die Wahrnehmung subtiler, freudvoller Klangwellen, die innerlich fließen und eine unaufhaltsame sinnliche Teilhabe auslösen. Dieser pulsierende Effekt lebt in den Tänzern von Aterballetto mit beispielhafter Leichtigkeit fort. Ansas und Bacovichs Stück ist eine Art traumhafte Reise, erleuchtet von einem riesigen, schillernden Mond, der magnetisch den Mittelpunkt der Bühnenkulisse einnimmt.“ (il manifesto)
Veranstalter: Theaterverein Fürstenfeldbruck
Festivalrabatt bis 20%
CCN / Aterballetto
Rhapsody in Blue / An Echo, A Wave / Solo Echo / Reconciliatio
DanceFirst
Dank ihrer kraftvollen Ausstrahlung, Sensibilität und Technik ist Aterballetto Italiens beste zeitgenössische Tanzkompanie. Zu dancefirst kommt das Ensemble mit vier Stücken: Spielerisch nähern sich Iratxe Ansa und Igor Bacovich George Gershwins berühmter Rhapsody in Blue. „Die Musik ist so energiegeladen und lebendig, […] sie bringt uns in einen Raum, in dem alles möglich ist“, so die Choreografen. An Echo, a Wave von Philippe Kratz vermittelt das Gefühl des Staunens, das der Blick auf das endlose Meer hervorruft: Die fließenden Bewegungen der Tänzer erinnern an Wellenbewegungen, aber auch an den Wechsel zwischen verschiedenen Gemütszuständen. Reconciliatio ist ein weibliches Pas de deux von Angelin Preljocaj, inspiriert von einer sorgfältigen, aber nicht wörtlichen Lesart der Apokalypse. Die vielfach ausgezeichnete Kanadierin Crystal Pite sucht in Solo Echo - angeregt von zwei Brahms-Sonaten sowie dem Gedicht „Zeilen für den Winter“ von Mark Strand - virtuos nach einem Ausdruck für Liebe, Verlust und Akzeptanz.
„Die Rhapsody in Blue gehört zu jenen Kompositionen, die vom ersten Ton an den Körper des Zuhörers fesseln. Es ist, als würde das Hören zum Medium für die Wahrnehmung subtiler, freudvoller Klangwellen, die innerlich fließen und eine unaufhaltsame sinnliche Teilhabe auslösen. Dieser pulsierende Effekt lebt in den Tänzern von Aterballetto mit beispielhafter Leichtigkeit fort. Ansas und Bacovichs Stück ist eine Art traumhafte Reise, erleuchtet von einem riesigen, schillernden Mond, der magnetisch den Mittelpunkt der Bühnenkulisse einnimmt.“ (il manifesto)
Veranstalter: Theaterverein Fürstenfeldbruck
